Energie für die hessische Bereitschaftspolizei

Über eine Holzhackschnitzelfeuerungsanlage und ein Blockheizkraftwerk werden Gebäude der hessischen Bereitschaftspolizei mit Nahwärme versorgt.

Foto: Heizzentrale BHKW Hessische Bereitschaftspolizei

Die HessenEnergie hat vom Land Hessen (LBIH) den Auftrag bekommen, die 9 Gebäude (insges. 31.000 m² BGF) der Hessischen Bereitschaftspolizei in Mainz-Kastel aus einer neuen Heizzentrale ganzjährig mit Nutzwärme zu versorgen.

 

Der Auftrag beinhaltet: Fachliches Gesamtkonzept, Auslegung aller Komponenten, Lieferung und Inbetriebnahme, Betrieb (mit automatischer Steuerung und Alarmmanagement) und Vollwartung aller Komponenten.

 

Die Heizzentrale zeichnet sich dadurch aus, dass sie unter beengten Platzverhältnissen geplant wurde (schmale und lange Nutzfläche) und dass das HHS-Lager wegen der Nähe zum Rhein  ebenerdig ausgeführt wurde. Das bedingte auch die Wahl des HHS-Fördersystems mit der sog. Toploader-Technologie, bei dem im hinteren Bereich eine Kompaktierung stattfindet und bei HHS-Anlieferung im vorderen Lagerbereich immer freier Lagerplatz vorhanden ist.

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