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 WINDENERGIE 

Windenergieprojekte

Die HessenEnergie entwickelt seit 1993 Windenergieprojekte in Hessen und legt dabei großen Wert auf eine angepasste, lokal verankerte Planung. Realisiert wurden die Windparks mit unterschiedlichen organisatorischen Konzepten:

Das Spektrum reicht dabei von Bürgerbeteiligungsgesellschaften über kommunale Windparks bis  zu Vorhaben in Partnerschaft mit Energieversorgungsunternehmen, Energiegenossenschaften, institutionellen oder privaten Investoren. Insgesamt hat die HessenEnergie seit 1993 über 130 Windenergieanlagen ans Netz gebracht, für deren technischen Betrieb sie regelmäßig verantwortlich ist. Das Unternehmen plant die Errichtung von weiteren Anlagen an neuen Standorten wie auch im Rahmen von Repowering-Vorhaben im Bestand.

Derzeit betreibt die HessenEnergie Windenergieanlagen an 21 Standorten in 22 Windparks in folgenden hessischen Kommunen: Ulrichstein, Diemelsee, Birstein, Trendelburg, Alsfeld, Romrod, Grebenhain, Hirzenhain, Kirtorf, Homberg/Ohm, Neustadt/Hessen, Schöneck, Lautertal, Kefenrod, Gedern, Mücke und Wartenberg. Bereits 1996 wurde der landesweit erste Kommunale Windpark in Ulrichstein im Vogelsberg errichtet. Zudem wurde am Standort des ehemaligen Forschungswindparks Hartmannshain bereits 2004 das landesweit erste Repowering-Projekt erfolgreich umgesetzt. Weitere Repoweringvorhaben wurden in Ulrichstein, Diemelsee, Kirtorf sowie Mauswinkel vorläufig abgeschlossen. Inzwischen wurden über 30 Windenergieanlagen abgebaut und durch moderne leistungsstarke Anlagen ersetzt (Repowering). Die HessenEnergie ist damit Marktführer bei Errichtung und Repowering von Windenergieanlagen in Hessen.

Die HessenEnergie  gehört zur OVAG-Gruppe,  einem rein  kommunalen Versorgungsunternehmen, das im alleinigen Eigentum der drei Landkreise Wetterau, Vogelsberg und Gießen steht. Die HessenEnergie legt großen Wert auf eine Entwicklung von Windstandorten im Einvernehmen mit der Standortgemeinde und den kommunalen Entscheidungsträgern. Die HessenEnergie hat eine Vielzahl von Projekten in Form von Beteiligungsgesellschaften mit einer großen Zahl von Kommanditisten umgesetzt (hessenWIND I bis hessenWIND VI) und hat mit hessischen Städten und Gemeinden als Partnern kommunale Windparks errichtet. Sie hat zudem Konzepte für Beteiligungen an Windparkprojekten aus der Region mittels Genussrechten entwickelt oder auch durch Windsparbriefe, die mit ortsansässigen Kreditinstituten aufgelegt werden. Auch wird regionalen Energiegenossenschaften, Investoren und Bürgerstiftungen eine Kooperation bei der Finanzierung, der Errichtung und dem Betrieb von Windparks angeboten.

Betriebsführung

Da die HessenEnergie Windenergieanlagen von unterschiedlichen Herstellern betreibt (NEG Micon, WindWorld, Dewind, GE Wind Energy, Vestas und Enercon), ist das Know-how der Mitarbeiter in Sachen Betriebsführung im Laufe der Jahre entsprechend umfangreich geworden und breit gefächert.

Eine detaillierte Datenanalyse steht unseren Geschäftspartnern über eine spezielle Betriebsführungssoftware zur Verfügung, die als Webportal aufgebaut ist und daher via Internet immer und von nahezu überall aus erreichbar ist. Die eingespielte Organisation führt zu kurzen Reaktionszeiten bei Störungen, die sich in einer hohen Verfügbarkeit der von der HessenEnergie betreuten Anlagen widerspiegeln.

Die HessenEnergie blickt mittlerweile auf eine vieljährige Erfahrung als technischer und kaufmännischer Betriebsführer von Windparks zurück. Sie verfügt auch über Erfahrung als Betriebsführer von Solaranlagen, Holz- und Gasheizkraftanlagen, Blockheizkraftwerken sowie kleinen Wasserkraftwerken, welche die HessenEnergie zur Weiterentwicklung ihrer organisatorisch-technischen Konzepte für die Optimierung der Erträge von Anlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien nutzt.

  • Ansprechpartner:
  • Gerd Morber
    Bereichsleiter
    Windenergie /
    Erneuerbare Energien
  • Tel. 06 11 - 746 23 - 30
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